Sanftes Nachziehen soll auf langsamen und schnellen Bildschirmen gleich aussehen
Eine Kamera oder Lebensanzeige, die sanft ihrem Ziel folgt, wirkt auf einem Rechner flott und auf einem anderen zäh. Hier steht, warum die übliche Ein-Zeilen-Glättung von der Bildrate abhängt und was du stattdessen nimmst, damit alle dieselbe Bewegung sehen.
Warum das funktioniert
Wer pro Neuzeichnen einen festen Anteil des Abstands schließt, bindet das Tempo an den Bildschirm, denn ein schnellerer zeichnet öfter. Beschreibt man die Verfolgung dagegen durch die Zeit, in der sich der halbe Abstand schließt, hängt sie an der Uhr, und diese Zahl kann ein Mensch spüren und abstimmen.
Wann es das Falsche ist
Nimm es nicht, wenn das Ding zu einer festen Zeit ankommen oder einem Weg genau folgen muss, etwa ein Aufzug oder eine Kamera in einer Zwischensequenz. Es kommt dem Ziel nur näher und erreicht es nie ganz. Nimm dafür eine Bewegung mit fester Dauer und klarem Ende.
Im ganzen Eintrag
- Was zu bauen ist, Schritt für Schritt
- Startwerte und warum genau diese
- 4 typische Fehler und die Lösung
- 28 Zeilen Beispielcode mit 5 bestandenen Prüfungen
- Wie deine KI dir zeigt, dass es funktioniert
Das sagst du deiner KI
Nimm den Spielerando-Eintrag „Sanftes Nachziehen soll auf langsamen und schnellen Bildschirmen gleich aussehen“ (read_entry smooth-follow-same-speed-on-any-framerate) für mein Spiel. Bau ihn Schritt für Schritt ein und zeig mir, wie du geprüft hast, dass er funktioniert.Oder spar dir das und schließ den MCP an: Dann findet deine KI das alles von selbst.MCP anschließen